Lindlar skizziert / Urban Sketchers Lindlar & Lindlar Nature Journal Club.
Sketching- und Journaling-Gruppe.
Wir beobachten, skizzieren und halten unsere Eindrücke fest.
Nächste Treffen:
#010 am 03.10.2026, 14 Uhr (internes Treffen)
Pilze skizziere und bestimmen

#011 am 31.10.10.2026, 10 Uhr
Lindlar skizziert in der Blumenbindewerkstatt Jansen.
Bisherige Treffen:
#009 am 05.09.2026, 10 – 14 Uhr

Lindlar skizziert im Freilichtmuseum
Am 5. September waren wir zu sechs Personen im Bergischen Freilichtmuseum in Lindlar. Wir gingen zum Teich an der Seilerei. Dort skizzierten wir den Teich, die Seilerei, die Nepomuk-Figur auf der Brücke „Untersülze“.


Gruppenbild auf dem Steg.
Skizzieren auf dem Steg neben der Seilerei.

#008 am 08.08.2026, 13 – 15 Uhr
Lindlar skizziert im und um den Park Plietz.

Zum zweiten Treffen von Lindlar skizziert im Februar schrieb ich: „Wir konnten nicht in den Park, da es die Tage vorher viel geregnet hatte und es am Tag selber immer noch regnete, zwar nicht die 37 Liter die die Online-Wettervorhersage noch zwei Tage vorher angekündigt hatte, aber doch noch 1,5 Liter. So skizzierten wir zunächst 30 Minuten im Grauwacke-Museum …“
Nun im August haben wir seit rund neuen Wochen kaum Regen. Dürre war auch im Park Plietz. Der kleine Bach im Park kaum noch sichtbar. Wir besuchten den Garten von „Essbares Lindlar“ [1] [2]. Dort wurde uns von der Entwicklung des Projektes und der Einbeziehung innerhalb des ISEK berichtet. So soll es Hochbeete geben, die Eingänge sollen deutlicher erkennbar sein, Bach und Wege bekommen auch eine Veränderung und es soll ein geführter Weg in zu den Steinbrüchen geben, quasi als Achse vom Grauwacke-Museum hin zu den Grauwacke-Steinbrüchen.


#007 am 18.07.2026
Lindlar skizziert

Dieses Mal ging es in die Sünger Berge. Das Bild, dass ich vor ein paar Jahren mich als „Erkunder“ vor den sechs Hügel bei Süng und Hartegasse zeigt, war dann auch im Logo des 7. Treffen von „Lindlar skizziert“.

Wir trafen uns in Hartegasse, am Ortseingang zu Bonnersüng. Zunächst schauten wir uns dort den Höhlenüberlaufkanal an. Dieser war nun in Zeiten der Dürre maximal leer. Weiterging wir zum Überlauf der Höhle und dann zur Bank am Büschemer Bach, wo wir uns Sitzplätz zum Skizzieren suchten. Auf dem Weg dorthin hatte ich auch ein wenig über die Sünger Berge und die Hobräcker Schicht gesprochen.


Da ist in Hartegasse leider keine Cafés gibt, trafen wir uns später privat. Danke für die Gastfreundschaft.
#006 am 21.06.2026, 11 Uhr
Lindlar skizziert: in Altenberg gemeinsam mit den Urban Sketchers Solingen.



Bevor die große Hitzewelle mit Temperaturen um die 37 Grad kam, konnten wir bei entspannten 29 Grad, uns noch mit den Urban Sketchers Solingen am Altenberger Dom treffen.
Ich hatte Caro von den USK Solingen im Frühjahr im Rahmen meiner Reihe „Bergische Sketchers“ interviewt. Caro schlug ein gemeinsames Treffen in der Mitte vor. Wie wäre es mit Altenberg?, fragte ich. Super! So wurde es Altenberg. Der Ort liegt zwar nicht ganz in der Mitte, ist aber ein ganz besonderer Ort und fürs Zeichnen sehr gut geeignet: gotische Architektur, Natur mit Wiesen, Teichen und dem Flüsschen Dhünn …
Über 20 Personen waren am 21.06. aus Lindlar, Solingen, Köln, Langenfeld, Bergisch Gladbach und Hilden nach Odenthal-Altenberg angereist. Hauptsächlich wurde vor dem Altenberger Dom gezeichnet. Dort wurden später auch die Skizzenbücher auf den Boden „geworfen“, (throwdown sagen die USK). Natürlich wurden die Bücher nocht geworfen, sondern zum allgemeinen Betrachten auf die Stufen gelegt.
Abschließend waren wir mit den USK Solingen noch im Altenberger Hof zu „Kaffee & Kuchen“. Wir ließen noch unsere Skizzenbücher zwischen Waffeln, dem „neuen Kuchen“ und Latte Macchiato kreisen.

#005 am 16.05.2026, 13 Uhr
Lindlar skizziert: in der Ortsmitte. Treffpunkt: vor dem Eingang des Grauwacke-Museums, Eichenhofstraße 4, 51789 Lindlar.
Vom Grauwacke-Museum gingen wir zu 13 Personen zum Lindlarer Friedhof, eine der grünen Lungen im Ortskern. Die letzte Regenschauer war gerade abgezogen, nun war es trocken. Hier skizzierten wir das Schlünkes/von Palland/Venn-Mausoleum, gotische Grabsteine oder Teile der Grünanlage.
Meine Frage, weshalb das Mausoleum mit dem Rücken zum Hauptweg steht, konnte ich mir mit Hilfe des neuen Bronzereliefs auf dem Marktplatz beantworten. Das Relief zeigt den Lindlarer Ortskern um das Jahr 1900. Die Antwort könnte so lauten: Der Friedhof endete damals hinter dem Mausoleum, der Weg verlief vor dem Mausoleum und endete dort.


Lindlar skizziert: auf :metabolon.
Treffpunkt: vor dem „Bücherbüdchen“ im Eingangsbereich von :metabolon. Adresse: Am Berkebach 1, 51789 Lindlar

Zu 9 Personen erkundeten wir das Forschungszentrum :metabolon, jedendalls den Außenbereich, stiegen nicht die 306 Stufen zum Kugel des Müllbergs hoch, sondern machten zunächst schnelle Daumennagelskizzen um Motive und Blickwinkel auszuloten. Danach ließen wir uns Zeit. Unsere Skizzenschau machten wir beim Roboter-Müll-Menschen.

#003 am 21.03.2026, 14 Uhr
Lindlar skizziert: Freizeit- und Schlosspark Heiligenhoven.
Treffpunkt: vor dem Eingang des Parkbads am Freizeitpark. Adresse: Brionner Straße 1, 51789 Lindlar.

Wir trafen uns zu 15 Personen am Parkbad. Wir ließen den belebten Freizeitpark links liegen und setzten uns im Schlosspark auf Bänke, Dreibeinhocker und Klappstühle oder durchwanderten den Schlosspark. Auch die 60 Minuten, die uns dieses mal blieben, vergingen wie im Flug.


Nachher liefen und fuhren wir wieder zurück ins Zentrum. Bei „Lecker Kaffee“ auf der Kölner Straße tauschten wir uns aus und machten eine Skizzenschau. Wir machten kein „throw down“, sondern ließen unsere Skizzen rund um den Tisch wandern.

#002 am 21.02.2026, 14 Uhr
Lindlar skizziert: Eichenhofstraße.Treffpunkt: vor dem Eingang des Grauwacke-Museums, Eichenhofstraße 4, 51789 Lindlar.


Wir konnten nicht wie geplant in den Park Plietz, da es die Tage vorher viel geregnet hatte und es am Tag selber immer noch regnete, zwar nicht die 37 Liter, die die Online-Wettervorhersage noch zwei Tage vorher angekündigt hatte, aber doch noch 1,5 Liter. So skizzierten wir zunächst 30 Minuten im Grauwacke-Museum und danach nochmal 30 Minuten in St. Severin. In beiden Orten hätten wir länger skizzieren können, es gab reichlich zu sehen. Im Grauwacke-Museum skizzierten wir Geräte, Werkzeuge sowie einen Presslufthammer oder im zweiten Raum das Fossil eines Calamophyton (vgl. „der älteste Wald der Welt“ in Lindlar).

In St. Serverin wurden die Fenster, der Chor oder die Figur des St. Reinold skizziert. Zu 13 Personen gingen wir dann zu „Lecker Kaffee“ (Kölner Straße 15), wo wir bei Kaffee, Waffeln, Kuchen und Wasser noch eine Skizzenschau machten.


#001 am 17.01.2026, 14 Uhr
Lindlar skizziert: Kirche St. Severin.
Treffpunkt: Arche Noah-Stein am Chor der Kirche, schräggegenüber des Eingangs der Pfarrbücherei (Severinus Haus), Hauptstraße 3.
Das Wetter war herrlich: Sonne, 8 Grad, vollkommen trocken. Eine Woche davor lag noch Schnee und am Vortag hat es noch geregnet. Wetter kann man nicht bestellen und so kann ich nur sagen: „Glück gehabt.“ Kurz nach 14 Uhr waren wir dann tatsächlich 13 Personen. Mehr als ich erwartet hatte. Nachdem ich kurz „Lindlar skizziert“, „Sketching“ und „Nature Journaling“ vorgestellt hatte, verteilten wir uns auf die fünf Bänke, die dort hinter der Kirche zwischen Severinushaus, St. Serverin, Et Matt und Hauptstraße stehen und skizzierten. Einige skizzierten den Chor der Kirche mit den gotischen Fenster, in anderen Skizzenjournalen wurde der Kirchenturm festgehalten, es wurden Efeublätter gezeichnet und der Brunnen an der Hauptstraße. Andere Skizzen zeigten das Treiben auf dem Kirchplatz. Wir skizzierten rund 40 Minuten und gingen danach in „Schneiders Café“ (Ecke Kirchplatz/Dr.-Meinerzhagen-Straße), wo wir noch schnell Tische reserviert hatten. Langsam war es am Rücken doch etwas kalt geworden, so dass die Wärme im Café gut tat. Wenig später saßen wir schon mit Getränken an den Tischen und bestaunten unsere Skizzen.


Audio: Sound Lindlar skizziert 5